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Mit der Atmung

... BESCHWERDEN LINDERN!

Die reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche Methode, die darauf abzielt, die Atmung bei Atemwegserkrankungen zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Sie basiert auf der Tatsache, dass die Atmung eng mit unserem emotionalen und physischen Zustand verbunden ist. Durch spezielle Massagegriffe werden Verspannungen gelöst und die Selbstregulation für eine tiefere Atmung unterstützt. Durch heisse Wickel - Auflagen und besondere Massagegriffe werden Verspannungen gelöst und eine tiefere Atmung aktiviert.

Atemwegserkrankungen
Wissenswertes

Über die reflektorische Athemtherapie: RAT

In der RAT werden verschiedene Massagegriffe eingesetzt, um Atemwegserkrankungen zu lindern und die Lungenkapazität zu verbessern. Dazu gehören spezielle Streichungen, die das Zwerchfell aktivieren. Die Therapie kann sowohl präventiv als auch therapeutisch eingesetzt werden, beispielsweise bei Atemwegserkrankungen, Stress oder emotionalen Blockaden. Ein wichtiger Aspekt dieser Therapieform ist die individuelle Anpassung an die Bedürfnisse des Patienten. Jeder Mensch hat unterschiedliche Atemgewohnheiten und -bedürfnisse, weshalb die Therapie oft in einem persönlichen Gespräch beginnt, um die spezifischen Ziele und Herausforderungen zu identifizieren. Insgesamt kann die reflektorische Atemtherapie eine wertvolle Unterstützung für die körperliche und seelische Gesundheit sein, indem sie das Bewusstsein für die eigene Atmung schärft und zu einer tieferen Entspannung führt.

Porträt einer ruhigen, glücklich lächelnden, freien Frau mit geschlossenen Augen

MEINE VORGEHENSWEISE!

Die RAT: Bei der RAT werden zu Beginn heisse Wickel aufgelegt, um den Atemreflex und die Durchblutung zu aktivieren. Die Muskulatur wird in dem Bereich entspannt. Danach kommen besondere Massagegriffe zum Tragen. Hier sind die wesentlichen Schritte und Prinzipien, die dabei eine Rolle spielen:

1. Bewusstseinsbildung:

Zu Beginn der Therapie wird oft ein Gespräch geführt, um die individuellen Atemgewohnheiten und -bedürfnisse des Patienten zu verstehen. Dies hilft, ein Bewusstsein für die eigene Atmung zu entwickeln.

2. Akupressur, Akkupunktmassage und EFT:

Emotionale Befreiungspunkte, um psychische und somatische Beschwerden zu reduzieren und abzubauen.

3. INTEGRATION IN DEN ALLTAG:

Das Erlernte und Erfahrene kann im "Körper - Gedächtnis" gespeichert und im Alltag nach vermehrtem Therapiefortschritt bei Bedarf immer wieder abgerufen werden, um das Wohlbefinden zu steigern.